Rheinland Eventagentur
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Die Agentur für einzigartige Erlebnisse

 

Allgemeine Geschäftsbedingung


Die nachfolgenden Geschäftsbedingungen (AGB) sind Grundlage und Bestandteil jeder vertraglichen Vereinbarung zwischen Rheinland Event und dem Auftraggeber. Entgegenstehenden Regelungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers widerspricht Rheinland Event hiermit ausdrücklich. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten nur für Verträge, an denen Verbraucher nicht beteiligt sind.

§ 1 Vertragsabschluss

Verträge zwischen Rheinland Event und dem Auftraggeber kommen grundsätzlich erst mit der ausdrücklichen Annahme durch Rheinland Event Angebote sind freibleibend. Der Umfang der vertraglichen Leistungsverpflichtung ergibt sich ausschließlich aus der Leistungsbeschreibung von Rheinland Event und / oder den Angaben in der Vertragsbestätigung. Nebenabreden, die den Umfang der vertraglichen Leistungen verändern, bedürfen einer ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung. Änderungen oder Abweichungen einzelner Vertragsleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Vertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der vereinbarten Vertragsleistungen nicht beeinträchtigen. Rheinland Event verpflichtet sich, den Auftraggeber unverzüglich über Leistungsänderungen oder Abweichungen in Kenntnis zu setzen.

§ 2 Preise

Alle Preise verstehen versteht sich jeweils einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Sofern nichts anderes vereinbart ist, erfolgt die Beauftragung von Dritten im Namen und für Rechnung der Rheinland Event. Die Rheinland Event ist in diesem Falle nicht verpflichtet, über die von Dritten in ihrem Auftrag erbrachten Leistungen Rechnung zu legen oder Rechnungen der von ihr beauftragten Person vorzulegen. Im Angebot nicht veranschlagte Leistungen, die auf Verlangen des Auftraggebers ausgeführt werden oder aber Mehraufwendungen, die bedingt sind durch unrichtige Angaben des Auftraggebers, durch unverschuldete Transportverzögerungen oder durch nicht termin – oder fachgerechte Vorleistungen Dritter, soweit sie nicht Erfüllungshilfen von der Rheinland Event werden dem Auftraggeber zusätzlich nach den aktuellen Vergütungssätzen der Rheinland Event in Rechnung gestellt.

§ 3 Zahlung

Die Rheinland Event ist berechtigt, jede einzelne Leistung sofort nach deren Erbringung in Rechnung zu stellen und zu kassieren. Rechungsbeträge sind, soweit nichts anderes vereinbart wird, mit Rechungszugang sofort zur Zahlung fällig spätestens aber 14 Tage vor Durchführung der Veranstaltung. Bei Gruppen ab 10 Personen ist die Rheinland Event berechtigt, zur Deckung ihres Aufwandes Vorschüsse wie folgt zu verlangen: 60% der vereinbarten Vergütung bei Vertragsabschluss, 40% der vereinbarten Vergütung bis 14 Tage vor dem ersten Veranstaltungstag. Eventuelle vorher nicht vereinbarte Zusatzleistungen werden nach Abschluß der Veranstaltung abgerechnet und sind sofort zur Zahlung fällig. Abzüge irgendwelcher Art sind ausgeschlossen. Anzahlungen werden nicht verzinst.

Wir bieten Ihnen bequeme Zahlungsmöglichkeiten an: Zahlung bei Stadtführungen für kleinere Teilnehmerzahlen Vorort gegen Quittung. Zahlungsarten für unsere anderen Angebote sowie Gutscheine: Zahlung per Rechnung: Wir senden Ihnen eine Rechnung per E-Mail mit Angaben der Bankdaten. Fällig sofort nach Eingang der Rechnung bei Ihnen, oder nutzen Es gelten die Preise zum Zeitpunkt der Bestellung und Buchung. Die Währung ist Euro. Ihre Daten sind ausschließlich für den Zweck Ihrer Buchung und werden keinesfalls an Dritte weitergeben.

§ 4 Rücktritt

Stornierung/Rücktritt durch den Kunden

Der Auftraggeber ist berechtigt, bis zu 7 Tagen vor dem vereinbarten Leistungsbeginn von diesem Vertrag zurückzutreten. Für den Fall des Rücktrittes hat der Auftraggeber folgende Zahlungen an die Rheinland Event zu leisten:

a. Tritt der Auftraggeber vom Vertrag zurück, so hat er, soweit nichts anderes vereinbart wurde, die bis zum Zeitpunkt des Rücktritts entstandenen direkten Kosten, sowie den entgangenen Gewinn als Mindestschaden zu ersetzen. Der entgangene Gewinn beträgt mindestens 30% der Nettoauftragssumme vor Umsatzsteuer. Die Geltendmachung eines höheren Schadens durch Rheinland Event bleibt vorbehalten.

b. Die Planung und Organisation sowie Gelände / Locationsmiete sind in entstandener Höhe voll zu zahlen.

c. von den entstandenen Kosten (Personal, Catering, einer gebuchten Tour etc.) sind zu zahlen:

– bei einem Rücktritt bis 40 Tage vor Leistungsbeginn: 30%

– bei einem Rücktritt bis 30 Tage vor Leistungsbeginn: 40%

– bei einem Rücktritt bis 15 Tage vor Leistungsbeginn: 50%

– bei einem Rücktritt bis 7 Tage vor Leistungsbeginn: 60%

– bei einem Rücktritt nach dem 7. Tag vor Leistungsbeginn: 80%

– bei einem Rücktritt nach dem 2. Tag vor Leistungsbeginn 100%

– bei Nichtantritt 100%

– bei Spezial-Deals nach dem 7. Tag vor Leistungserbringung 100%

– bei Gutscheinen vom Kunden gekauft über andere Portale ist Rheinland Event nicht zur Rückzahlung verpflichtet. In den meisten Fällen werden wir aber eine Vergütung minus der Provision von den Portalen vornehmen.

– bei Fremdsprachenführungen nach dem 7. Tag vor Leistungsbeginn 100%

– oder bei Nichtantritt 100%.

– die Wartezeit des Gästebetreuers bei Gruppenbuchuchungen beträgt im Maximum 30 Minuten , bei öffentliche Touren beträgt die Wartezeit des Gästebetreuers im Maximum 10 Minuten.

– Bei Touren inklusive Essen. Wenn von der vereinbarten Teilnehmerzahl eine oder mehrere Personen fehlen, bzw. verhindert sind, muss Rheinland Event mindestens 24 Stunden vor Beginn der Tour davon in Kenntnis gesetzt werden, da ansonsten das Essen für die fehlenden Teilnehmer berechnet wird.

Als Leistungsbeginn gilt der Beginn von Veranstaltungen, sowie generell der Tag, an dem die Rheinland Event ihrerseits zur Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistung verpflichtet ist. Der Rücktritt hat schriftlich zu erfolgen. Als Stichtag für die Berechnung der Frist gilt der Eingang der Rücktrittserklärung bei der Rheinland Event Die Rücktrittszahlungen gelten nicht für Leistungen der Rheinland Event im Rahmen der Vermietung von Gegenständen. Für derartige Verträge ist für den Fall des Rücktritts eine Pauschale in Höhe von einheitlich 30% des vereinbarten Preises von dem Auftraggeber zu zahlen. Die Rücktrittszahlungen sind unter Berücksichtigung der gewöhnlich ersparten Anwendungen ermittelt worden. Der Nachweis eines höheren Schadens bleibt unberührt. Für jeden Fall des Rücktritts der Rheinland Event wird die Haftung der Rheinland Event gegenüber dem Auftraggeber auf einen Betrag in Höhe von 10% des vereinbarten Preises begrenzt. Dem Auftraggeber bleibt es unbenommen, den Nachweis für geringere Aufwendungen der Rheinland Event zu erbringen. Hierfür trägt der Auftraggeber die Beweislast. Der Beweis durch Einvernahme von Zeugen wird in diesem Fall ausgeschlossen.

Stornierung/Rücktritt durch Rheinland Event

In folgenden Fällen wird Rheinland Event von ihren Pflichten freigestellt:

a. bei höherer Gewalt, wir können Ihnen aber gerne eine Ersatztermin anbieten

b. bei akuter Erkrankung des Gästeführers ohne Vertretungsmöglichkeit,

c. bei wiederholter Störung seitens des Teilnehmers, unzumutbare Störung anderer Teilnehmer gegenüber, unzumutbares Benehmen in den Lokalitäten, trotz Abmahnung,

d. bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden (siehe Beschreibung bei den angebotenen Veranstaltungen, insbesondere bei öffentlichen Touren können wir keine verkleideten oder angetrunkene Junggesellenabschiede mitnehmen).

e. Die Haftung von Rheinland Event erstreckt sich gegenüber dem Kunden auf die Erfüllung

des vereinbarten Leistungsumfangs und ist begrenzt auf den Betrag des Führungshonorars.

f. Rheinland Event haftet nicht für eigenverantwortliche Sach- und Körperschäden des Teilnehmers, sowie dem Verlust mitgeführter Gegenstände.

§ 5 Kündigung

Wird die Veranstaltung in Folge bei Vertragsabschluss nicht voraus sehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl Rheinland Event als auch der Auftraggeber den Vertrag kündigen. Wird der Vertrag gekündigt, so kann Rheinland Event für die bereits erbrachten oder zur Beendigung der Veranstaltung noch zu erbringenden Leistungen eine angemessene Entschädigung verlangen.

§ 6 Haftung

Die Haftung der Rheinland Event gegenüber dem Auftraggeber auf Schadensersatz wegen vorverträglicher oder vertraglicher Ansprüche ist auf insgesamt die Höhe des 3-fachen vereinbarten Preises beschränkt, soweit ein Schaden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig durch die Rheinland Event herbeigeführt wurde. Im Übrigen wird die Haftung für leichte Fahrlässigkeit – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen. Es wird zwischen der Rheinland Event und dem Auftraggeber vereinbart, dass dieser die Leistungen der Rheinland Event grundsätzlich auf eigene Gefahr in Anspruch nimmt. Eine Haftung aufgrund einer unerlaubten Handlung wird im gleichen Umfang wie unter § 5 Ziffer 1. und 2. – sofern gesetzlich zulässig – beschränkt bzw. ausgeschlossen. Bei einem Leistungsangebot der Rheinland Event mit erhöhtem Risiko kann die Rheinland Event die Unterzeichnung eines gesonderten Haftungsausschlusses verlangen. Die Rheinland Event verpflichtet sich, auf Verlangen des Auftraggebers durch den Abschluss oder auf Vermittlung einer entsprechenden Haftpflichtversicherung eine höhere Haftungssumme anzubieten, falls diese Risiken absicherbar sind. Die Versicherungsprämien für die höhere Versicherung werden in diesem Fall der Rheinland Event als Auslagen erstattet. Im Übrigen verbleibt es bei den obigen Haftungsregelungen. Soweit die für im Auftrag eines Auftraggebers ihre Leistungen gegenüber Dritten (d.h. Personen, die dem Lager des Auftraggebers zuzurechnen sind, wie z.B. Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers, Gäste des Auftraggebers u. Ä.) anzubieten und zu erbringen hat, stellt der Auftraggeber die Rheinland von sämtlichen Haftungsansprüchen Dritter frei, soweit diese die vorgenannten Haftungsgrenzen übersteigen. Der Auftraggeber verpflichtet sich zugunsten der Rheinland Event gleich lautende und –Ausschlüsse mit den Teilnehmern zu vereinbaren. Die übernimmt keine Haftung für sämtliche seitens des Auftraggebers oder Dritten für die Durchführung von Veranstaltungen zur Verfügung gestellten Materials, Geräte und Plätze. Insoweit stellt der Auftraggeber Rheinland Event von jeglichen Haftungsansprüchen frei, die vom Auftraggeber oder Teilnehmern der Rheinland Event gegenüber erhoben werden. Rheinland Event haftet insbesondere nicht, wenn das Einsatzpersonal während der Aktion den Weisungen des Auftraggebers unterliegt.

§ 7 Vermittlungsleistung

Rheinland Event haftet nicht für Leistungsstörungen und Schäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt und/oder die im Angebot ausdrücklich als Fremdleistung gekennzeichnet sind. Wird bei einem Vermittlungsgeschäft einem der Auftraggeber die ihm obliegende Leistung unmöglich, so ist die die Rheinland Event von allen Ansprüchen des jeweils anderen Auftraggebers freizustellen. Dies gilt auch für Ansprüche aus Vertragsverletzungen oder sonstigen Schadenersatzansprüchen. Soweit die Rheinland Event als Vermittler und Agentur von Dienstleistungen, künstlerischen Darbietungen usw. tätig ist, verpflichtet sich der jeweilige Auftraggeber, die von der Rheinland Event hergestellten Kontakte nicht für den Abschluss von Direktgeschäften zu nutzen. Diese Verpflichtung des Auftraggebers ist auf die konkrete Dauer des einzelnen Auftrags beschränkt. Bei einem Verstoß gegen diese Verpflichtung ist die Rheinland Event so zu stellen, als wäre das unerlaubte Direktgeschäft von der Rheinland Event vermittelt worden. Die Rheinland Event hat in diesem Fall Anspruch auf Zahlung der Vermittlungsprovision – pro Verstoß des Auftraggebers -, die der Auftraggeber für das Vermittlungsgeschäft an die Rheinland Event gezahlt hätte .Ist Rheinland Event im Namen und im Auftrag des Auftraggebers vermittelnd tätig, so hat der Auftraggeber Kosten, die im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung anfallen, wie zum Beispiel GEMA, örtliche Abgaben o.Ä. direkt zu tragen.

§ 8 Gewährleistung

Rheinland Event steht das Recht zu von Veranstaltungen, bei deren Teilnahme beim Auftraggeber besondere Eignungen körperlicher oder sonstiger Art notwendig sind, auch während der Dauer der Veranstaltung vom Vertrag zurückzutreten, soweit eine Vertragsausführung aus diesen Gründen unmöglich ist und der Rücktritt auch im wohlverstandenen Interesse des Auftraggebers oder der teilnehmenden Dritten liegt. Die Rheinland Event ist auch berechtigt, einzelne Teilnehmer von der Veranstaltung auszuschließen, wenn dies aus Gründen, die in der Person des Auftraggebers liegen, erforderlich erscheint. Sollte eine Leistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht werden, so hat der Auftraggeber unverzüglich den Leistungsmangel zu rügen und Abhilfe zu verlangen. Der Auftraggeber kann Ersatzleistungen der Rheinland Event nur dann ablehnen, wenn ihm dies aus wichtigem, der AE-event Agentur für Erlebnisevent und Tourismus GmbH erkennbarem Grund, nicht zuzumuten ist. Insbesondere wenn durch die Annahme der Ersatzleistung der Gesamtzuschnitt der gebuchten Veranstaltung beeinträchtigt wird. Bei evtl. auftretenden Leistungsstörungen ist der Auftraggeber verpflichtet, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, evtl. Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Auftraggeber ist verpflichtet, bei evtl. Leistungsstörungen alles ihm Zumutbare zu tun, um zu einer Behebung der Störung beizutragen und evtl. entstehenden Schaden gering zu halten. Soweit der Auftraggeber eine Herabsetzung des von ihm geschuldeten Vertragspreises wegen behaupteter Schlechterfüllung des Vertrages durch die Rheinland Event begehrt, ist er verpflichtet, dies unter Angabe von Gründen der AE-event Agentur für Erlebnisevent und Tourismus GmbH unverzüglich mitzuteilen. Ist der Vertragspartner Kaufmann oder eine juristische Person oder ein Unternehmer im Sinne des § 14 BGB gilt Folgendes: Bei Reklamation können Ansprüche gegen Rheinland Event nur dann geltend gemacht werden, wenn ein Leistungsmangel unverzüglich im Sinne des § 377 HGB nach vertraglich vorgesehenem Ende der Veranstaltung gerügt wurde. Stellt der Auftraggeber Räumlichkeiten und Flächen für die Durchführung der Veranstaltung zur Verfügung, ist er dafür verantwortlich, dass die für die Durchführbarkeit der Veranstaltung bereitgestellten Räumlichkeiten und Flächen zugelassen und geeignet sind. Der Auftraggeber übernimmt dann insbesondere die Verpflichtung, evtl. erforderliche Genehmigungen einzuholen, Strecken und Flächen gegen allgemeine Gefahren zu sichern und Gefahrenquellen auszuschließen. Der Auftraggeber übernimmt für die von ihm zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und Gelände die Verkehrssicherungspflicht. Er stellt die Rheinland Event von jeglicher Haftung frei, die aus einer Verletzung der Verkehrssicherungspflicht, aus der Beschaffenheit oder der Lage der überlassenen Räumlichkeiten und Flächen herrühren.

§ 9 Konkurrenzschutz

Die von der Rheinland Event eingesetzten Personen dürfen durch den Auftraggeber für die Dauer von 18 Monaten nach Beendigung des Einsatzes beim Auftraggeber, weder aushilfsweise, noch als feste Mitarbeiter angestellt, bzw. als Subunternehmen beauftragt oder an Dritte vermittelt werden. Für jeden Fall des Verstoßes, ist eine Konventionalstrafe von 5.000,00 € pro Person vereinbart. Weitere Schadensersatzansprüche bleiben hiervon unberührt.

§ 10 Schlussbestimmung

Alle personenbezogenen Daten, die der Rheinland Event zur Abwicklung der Veranstaltung zur Verfügung gestellt werden, sind gem. BDSG gegen missbräuchliche Verwendung geschützt. Der Auftraggeber erklärt seine Einwilligung zur Speicherung der Daten, die zur Abwicklung des Auftrags erforderlich sind. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen Bestimmung ist eine Regelung zu vereinbaren, die der wirtschaftlichen Zwecksetzung der Parteien am nächsten kommt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

§ 11 Gerichtsstand und Erfüllungsort

Ist der Vertragspartner Kaufmann oder eine juristische Person oder ein Unternehmer im Sinne des § 14 BGB ist der Gerichtsstand für sämtliche Ansprüche aus diesem Vertrag Köln. Der Auftraggeber kann die Rheinland Event unabhängig vom Streitwert nur beim Amtsgericht Köln verklagen.

Stand: 20.02.2020



 
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